Geier

Hinweis zur Kampagne gegen Hartz IV

Die sogenannten Hartz IV-"Reformen" bedeuten für Millionen Menschen Entrechtung, Enteignung, Arbeitszwang und Armutslöhne. Gegen diese menschenverachtenden "Reformen" wenden wir uns entschieden.
Neben den vielen Einzelregelungen, mit denen der Sozialstaat teils offenkundig, teils hinterrücks abgeschafft wird, ist den Regierenden wie auch der die "Reformen" mittragenden Opposition anzulasten, dass sie die notwendigen Fragen nicht stellen, zum Beispiel:

  • Um welche Arbeitsinhalte (überflüssige / schädliche / notwendige Arbeiten) geht es eigentlich? Sollte nicht ein Teil der bestehenden Arbeitsplätze durch gesellschaftlich, ökologisch und sozial sinnvolle ersetzt werden?
  • Sollten über Sinn und Unsinn der Arbeitsinhalte und Produkte nicht auch die Beschäftigten entscheiden?
  • Erfolgt die Bewertung von Arbeit und Leistung tatsächlich in akzeptabler Weise? Gilt nicht darüber hinaus, dass Arbeit und Reichtum anders verteilt werden sollten?

         
Aktuelles
03.03.2010, 18:45 Uhr
Mehringhof, Gneisenaustr. 2a (Blauer Salon, über dem Mehringhof-Theater)
Plenum der Berliner Kampagne gegen Hartz IV

"Akteneinsicht und Datenschutz im JobCenter - Wie setze ich mein Recht auf Akteneinsicht durch und wie wird mit meinen Daten umgegangen?"
Erfahrungsberichte und Tipps von Angelika Emrich-Pieper und Maria Schnitzler
13.08.2009, -- Uhr
Das Bündnis für ein Sanktionsmoratorium,
zu dessen Mitbegründern die AG Sanktionsmoratorium der Berliner Kampagne gegen Hartz IV gehört, geht mit einem Aufruf für die Aussetzung des Hartz-IV-Sanktionsparagrafen an die Öffentlichkeit. Aufruf, Unterzeichnungsmöglichkeit und mehr unter:
www.sanktionsmoratorium.de
00.07.2009, -- Uhr
Warum der Sanktionsparagraph (§ 31 SGB II) ausgesetzt werden muss
Die 2. Auflage unserer BROSCHÜRE zu Sanktionen - Ergebnisse der drei Befragungen und Schlussfolgerungen. (leicht überarbeitete und ergänzte Auflage)
10.06.2008, - Uhr
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Berliner Beratungsstellen + Rechtsanwältinnen
Flugblatt (4 S.) mit aktualisierten Kontaktdaten und Öffnungszeiten.
09.06.2008, - Uhr
Kontaktaufnahme mit JobCenter-MitarbeiterInnen - Ein Versuch
Wir glauben, dass es auch in den JobCentern Menschen gibt, die sich eine andere Sozialgesetzgebung, eine kundenorientierte Arbeitsmarktpolitik und bessere Arbeitsbedingungen wünschen. Mit ihnen würden wir gerne in's Gespräch kommen.
Hier das Flugblatt, das wir am Montag, den 9. Juni 2008 anläßlich der Personalversammlung der ca. 1.700 kommunal Beschäftigten der 12 Berliner JobCenter vor dem Rathaus Schöneberg verteilt haben.
00.01.2008, -- Uhr
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Ein-Euro-"Jobs" Ersetzen !
- Von der Kritik zum Pilotprojekt (Sept. 2007)
- die Konzept-Langfas. (geänd. Sept. 2007) ein kurzfristig umsetzbares Konzept.
- die Pressemappe v. 25.08.06 mit kurzer Zusammenfassung und weiteren Erläuterungen; Anlage zur Pressemappe.
- eine Positionierung von Einsatzstellen
- Zusammenfassende Übersicht mit Einschätzung zu ausgewählten Konzepten und Vorschlägen zu einem "öffentlich geförderten Beschäftigungssektor".

Weitere Hinweise in der Rubrik "Die neuen Sklaven ...".
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